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Wer hat sich schon beteiligt? Lasst uns den Fachhandel unterstützen und auch etwas unserer Geldbeutel schonen.
Im Cigarworld Newsletter war eine Vorlage, ich hoffe es ist ok wenn ich es hier teile und kopiere:
Es dauert zwei Minuten , also kürzer wie die Überlegung von Humidor was man rauchen möchte 🙂
So schreiben Sie Ihrem Abgeordneten:
1. Auf der Website des Deutschen Bundestags können Sie sich durch Eingabe Ihrer Postleitzahl die Abgeordnete oder den Abgeordneten für Ihren Wahlkreis anzeigen lassen:
www.Bundestag.de/Abgeordnete
Klicken Sie anschließend auf den Namen oder das Foto der Person. Das Feld „Kontakt“ führt Sie zu einem Eingabeformular, über das Sie unseren Mustertext in die Felder „Betreff“ und „Nachricht“ kopieren.
Nun müssen Sie nur noch Ihre E-Mail-Adresse eintragen, die Datenschutzhinweise akzeptieren und abschicken – schon landet Ihr Appell bei der oder dem Abgeordneten Ihres Wahlkreises!
Text Vorschlag von Cigarworld:
Musteranschreiben an die Bundestagsabgeordneten
Als in Ihrem Wahlkreis ansässige Person fordere ich Sie auf, gegen die Tabaksteuererhöhung in der geplanten Form zu stimmen. Die Abgaben auf Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabak steigen dabei in einem völlig maßlosen Umfang. Ich erwarte, dass die Steuer auf diese Genussmittel in einem vertretbaren Maße, etwa gemäß bisheriger Anpassungen, erhöht wird.
Eine Erhöhung der ad-valorem-Steuer von derzeit 1,47 auf 21,05 Prozent für Zigarren und Zigarillos wäre nicht nur ein in der Geschichte der Bundesrepublik beispielloser Vorgang. Die Steigerung um das 14-fache hätte auch eine verheerende Wirkung auf die gesamte Branche. Und das, obwohl dadurch kein nachweislicher Gesundheitsschutz erreicht würde.
Zigarren, Zigarillos und Pfeifen sind, anders als Zigaretten, kein Sucht-, sondern ein Genussmittel. Will man den Gesundheitsschutz fördern, setzen die aktuellen Steuerpläne an der falschen Stelle an. Denn Zigarre, Zigarillo oder Pfeife stehen als Nischenprodukte für eine gelegentliche Auszeit im Alltag, nicht für ständiges Rauchen aus Abhängigkeit.
Auch ein Beitrag zum Jugendschutz ist nicht zu erkennen. Während die Industrie mit Werbung für Lifestyle-Produkte wie Vapes oder Shishas gezielt junge Menschen adressiert, sind die Käufer von Zigarren, Zigarillos oder Pfeifen fast ausnahmslos 35 Jahre und älter.
Zudem sind Zigarre, Zigarillo und Pfeife Kulturgüter. Sie haben die europäische Geschichte mitgeprägt, auch wirtschaftlich. Noch heute sind bundesweit rund 1.600 Menschen in der Tabakproduktion beschäftigt, den Fachhandel nicht mitgerechnet. Werden Zigaretten nahezu vollautomatisiert gefertigt, steckt hingegen in Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabak viel personalintensive Handarbeit – ein starkes Plus für den Standort Deutschland.
Treibt man die Steuer nun in astronomische Höhen, erzielt der Staat keine Mehreinnahmen. In diesem preissensiblen Sektor entsteht durch rückläufigen Konsum ein Verlustgeschäft, das einer Branche und dem Fiskus irreparablen Schaden zufügt.
Ich fordere Sie daher auf, gegen die maßlose Tabaksteuererhöhung zu votieren und sich stattdessen für eine angemessene Besteuerung von Zigarren, Zigarillos und Pfeifentabak einzusetzen.
Gruß Kai
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Hallo Kai,
theoretisch eine tolle Idee...
Der Staat braucht aber jeden Cent...
Um Fachkräfte zu unterstützen...
Sorry, kann meine Fresse einfach nicht halten.
Verwarne mich selbst...
Unser täglich ROT gib uns heute...
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(26.07.2026, 18:30)Dirk Dobrowolski schrieb: Hallo Kai,
theoretisch eine tolle Idee...
Der Staat braucht aber jeden Cent...
Um Fachkräfte zu unterstützen...
Sorry, kann meine Fresse einfach nicht halten.
Verwarne mich selbst...
Dirk , ich weiß was du meinst.
Ich weiß auch nicht ob das etwas bringt, aber dann habe ich wenigstens etwa unternommen.
Mir geht es in erster Linie auch um die Händler, denen der Umsatz fehlt. Wenn jeder aus Kostengründen weniger raucht , verlieren wir noch mehr Einzelhändler im Land.
Wir können ja auch nicht alles gegen die Wand fahren lassen in Deutschland.
Mach bitte einfach mit .
Gruß Kai
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Es ist ein einziges Trauerspiel...
Ich habe mich soeben beteiligt, damit ich mir zumindest nicht selbst vorwerfen kann untätig gewesen zu sein.
Ich glaube vielen ist noch nicht klar was das für die Preise von allen Zigarren bedeutet. Bisher habe ich von Schätzungen zwischen 30-50% Aufschlag auf die aktuellen Preise gelesen.
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(26.07.2026, 20:12)KaiTeamCuba schrieb: (26.07.2026, 18:30)Dirk Dobrowolski schrieb: Hallo Kai,
theoretisch eine tolle Idee...
Der Staat braucht aber jeden Cent...
Um Fachkräfte zu unterstützen...
Sorry, kann meine Fresse einfach nicht halten.
Verwarne mich selbst...
Dirk , ich weiß was du meinst.
Ich weiß auch nicht ob das etwas bringt, aber dann habe ich wenigstens etwa unternommen.
Mir geht es in erster Linie auch um die Händler, denen der Umsatz fehlt. Wenn jeder aus Kostengründen weniger raucht , verlieren wir noch mehr Einzelhändler im Land.
Wir können ja auch nicht alles gegen die Wand fahren lassen in Deutschland.
Mach bitte einfach mit .
Ist versprochen!
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Checkt mal
Zigarrensindgenuss.de
Da läuft auch eine Petition...
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Machen wir uns nichts vor: Die geplante Tabaksteuererhöhung ist gelinde gesagt eine große Sch**ße. Da brauchen wir gar nicht drum herumzureden. Und natürlich bin ich vollkommen bei euch: Wir sollten alle versuchen, etwas dagegen zu tun und nicht einfach tatenlos zuzusehen.
Worauf es aber ankommt, ist das Wie.
Ich halte persönlich absolut nichts davon, den Bundestagsabgeordneten Briefe zu schicken, die nach dem Schema „Ich fordere…“ aufgebaut sind. Ganz ehrlich: Wenn mir jemand so kommen würde, würde ich als Adressat sofort abschalten. Warum können wir nicht stattdessen vernünftig argumentieren und an die Vernunft der Entscheider appellieren? Wir haben schließlich gute und valide Argumente auf unserer Seite.
Genauso wenig halte ich von vorgefertigten Musterbriefen. So ein Standardtext wird im Abgeordnetenbüro vielleicht die ersten zwei Mal gelesen. Danach wandert er direkt in den Ordner für Serienschreiben oder gleich in den Papierkorb. Wenn ich Bundestagsabgeordneter wäre und 50-mal exakt denselben Copy-Paste-Text bekäme, würde ich mir nur denken: Wer sich nicht einmal die Arbeit macht, ein paar eigene Zeilen zu verfassen, dem kann das Thema so wichtig eigentlich gar nicht sein.
Dabei liegen alle Fakten doch offen auf dem Tisch! Warum nutzen wir sie nicht, tragen unsere eigenen Argumente zusammen und formulieren das in eigenen Worten? Ein persönliches, sachliches Schreiben bewirkt am Ende tausendmal mehr als die hunderste Schablone.
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal unsere Sicht der Dinge darlege. Mal ganz ohne Emotionen oder Übertreibungen oder Polemik, sondern einfach mit dem Versuch, sachlich bei den Fakten zu bleiben: https://better2gether.info/tabaksteuer-e...-wirklich/
Wer sich das Ganze mal in Ruhe anschauen und selbst durchrechnen möchte: Ihr könnt mit unserem interaktivem Preisrechner auch ganz genau ausrechnen, was die Erhöhung für eure persönliche Lieblingszigarre ausmacht.
Grüße
Elmar
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Vor 8 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 8 Stunden von Cigarficionado_95.)
Ich habe jedem einzelnen Bundestagsabgeordneten aus meinem Wahlkreis eine Mail geschickt, allerdings in meinen eigenen Worten und nicht mit einer Vorlage.
Cigars, Spirits and the finer side of life 👌🏻 (Cigarficionado_95)
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Vor 8 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 8 Stunden von Tarzan.)
(Vor 8 Stunden)Edmundo schrieb: Machen wir uns nichts vor: Die geplante Tabaksteuererhöhung ist gelinde gesagt eine große Sch**ße. Da brauchen wir gar nicht drum herumzureden. Und natürlich bin ich vollkommen bei euch: Wir sollten alle versuchen, etwas dagegen zu tun und nicht einfach tatenlos zuzusehen.
Worauf es aber ankommt, ist das Wie.
Ich halte persönlich absolut nichts davon, den Bundestagsabgeordneten Briefe zu schicken, die nach dem Schema „Ich fordere…“ aufgebaut sind. Ganz ehrlich: Wenn mir jemand so kommen würde, würde ich als Adressat sofort abschalten. Warum können wir nicht stattdessen vernünftig argumentieren und an die Vernunft der Entscheider appellieren? Wir haben schließlich gute und valide Argumente auf unserer Seite.
Genauso wenig halte ich von vorgefertigten Musterbriefen. So ein Standardtext wird im Abgeordnetenbüro vielleicht die ersten zwei Mal gelesen. Danach wandert er direkt in den Ordner für Serienschreiben oder gleich in den Papierkorb. Wenn ich Bundestagsabgeordneter wäre und 50-mal exakt denselben Copy-Paste-Text bekäme, würde ich mir nur denken: Wer sich nicht einmal die Arbeit macht, ein paar eigene Zeilen zu verfassen, dem kann das Thema so wichtig eigentlich gar nicht sein.
Dabei liegen alle Fakten doch offen auf dem Tisch! Warum nutzen wir sie nicht, tragen unsere eigenen Argumente zusammen und formulieren das in eigenen Worten? Ein persönliches, sachliches Schreiben bewirkt am Ende tausendmal mehr als die hunderste Schablone.
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal unsere Sicht der Dinge darlege. Mal ganz ohne Emotionen oder Übertreibungen oder Polemik, sondern einfach mit dem Versuch, sachlich bei den Fakten zu bleiben: https://better2gether.info/tabaksteuer-e...-wirklich/
Wer sich das Ganze mal in Ruhe anschauen und selbst durchrechnen möchte: Ihr könnt mit unserem interaktivem Preisrechner auch ganz genau ausrechnen, was die Erhöhung für eure persönliche Lieblingszigarre ausmacht.
 Elmar,
schau mal bitte bei Art of Smoke ( https://www.zigarrensteuer.de), die haben auch einen Rechner und kommen bei einer 10,00 € Cigarre auf einen Preis von 15,92 € im Gegensatz zu 11,96 € aus Eurer Berechnung …  .
VG
Steffan
Beiträge: 145
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(Vor 8 Stunden)Edmundo schrieb: Machen wir uns nichts vor: Die geplante Tabaksteuererhöhung ist gelinde gesagt eine große Sch**ße. Da brauchen wir gar nicht drum herumzureden. Und natürlich bin ich vollkommen bei euch: Wir sollten alle versuchen, etwas dagegen zu tun und nicht einfach tatenlos zuzusehen.
Worauf es aber ankommt, ist das Wie.
Ich halte persönlich absolut nichts davon, den Bundestagsabgeordneten Briefe zu schicken, die nach dem Schema „Ich fordere…“ aufgebaut sind. Ganz ehrlich: Wenn mir jemand so kommen würde, würde ich als Adressat sofort abschalten. Warum können wir nicht stattdessen vernünftig argumentieren und an die Vernunft der Entscheider appellieren? Wir haben schließlich gute und valide Argumente auf unserer Seite.
Genauso wenig halte ich von vorgefertigten Musterbriefen. So ein Standardtext wird im Abgeordnetenbüro vielleicht die ersten zwei Mal gelesen. Danach wandert er direkt in den Ordner für Serienschreiben oder gleich in den Papierkorb. Wenn ich Bundestagsabgeordneter wäre und 50-mal exakt denselben Copy-Paste-Text bekäme, würde ich mir nur denken: Wer sich nicht einmal die Arbeit macht, ein paar eigene Zeilen zu verfassen, dem kann das Thema so wichtig eigentlich gar nicht sein.
Dabei liegen alle Fakten doch offen auf dem Tisch! Warum nutzen wir sie nicht, tragen unsere eigenen Argumente zusammen und formulieren das in eigenen Worten? Ein persönliches, sachliches Schreiben bewirkt am Ende tausendmal mehr als die hunderste Schablone.
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal unsere Sicht der Dinge darlege. Mal ganz ohne Emotionen oder Übertreibungen oder Polemik, sondern einfach mit dem Versuch, sachlich bei den Fakten zu bleiben: https://better2gether.info/tabaksteuer-e...-wirklich/
Wer sich das Ganze mal in Ruhe anschauen und selbst durchrechnen möchte: Ihr könnt mit unserem interaktivem Preisrechner auch ganz genau ausrechnen, was die Erhöhung für eure persönliche Lieblingszigarre ausmacht.
Ich habe da eine hier vermutlich wenig populäre Meinung zu: Der Schritt ist politisch und kausal total nachvollziehbar. Die Krankenkassen brauchen Geld, das bekomme ich so - und ich mache ungesundes Verhalten unerschwinglich. Die Aussage, dass Zigarre rauchen weniger suchtgefährdend und dadurch per se gesundheitlich unbedenklich(er) sein soll, lässt sich schwer argumentieren. Unsere Sucht ist möglicherweise weniger stoffgebunden (Nikotin), aber definitiv auf anderer Ebene süchtigmachend. Handysucht etwa ist auch nicht stoffgebunden, ihr wisst worauf ich hinaus will. Dass Zigarre rauchen ungesünder ist als nicht Zigarre rauchen, ist unstrittig.
Ergo, solitär betrachtet verständlich.
Das Unverstänsnis entsteht einzig in Relation mit anderen gesundheitsschädlichen Produkten: Zucker, Alkohol, Zigarretten, eShishas. Alles dürfte im volkswirtschaftlichen Gesamteffekt aktuell massiv viel schädlicher und gleichzeitig potenziell finanziell viel lukrativer sein als Zigarren. Da wird allerdings nicht „durchgegriffen“. Und das macht Unmut.
Daher geht leider der Vorlagentext genauso wie der Beitrag für mich an der Realität vorbei.
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