04.08.2026, 11:12
Hallo noch einmal (eigentlich wollte ich mit etwas Abstand im Thread Steuererhöhungen etwas schreiben - aber...).
Worum geht´s?
Um den Umgang mit Meinungen. Mir ist aufgefallen, dass einige Mitforumiten etwas dünnhäutig auf Meinungen reagieren. Das kann ich nachvollziehen, denn es ist nie schön mit dem Unfug von anderen vollgequatscht zu werden. Sollte das so empfunden worden sein, bitte ich ehrlich um Nachsicht.
Ich meine allerdings (in den Grenzen beleidigungsfreier und rechtlich zulässiger Grenzen), dass man andere Meinungen durchaus tolerieren sollte. So funktioniert nun einmal Gesellschaft: man hat eine Meinung, hört eine konträre Ansicht und versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Manchmal ist nicht alles, was man ablehnt falsch und bedarf einer weiteren Betrachtung. Ein Anspruch, den ich auch an mich selbst stelle und an dem ich zugegebenermaßen auch immer wieder scheitere.
Vielleicht sollten wir uns da alle mal an die eigene Nase fassen.
Und schließlich, um es nicht ausufern zu lassen: die Anrede. Es scheint so, dass bei Missfallen auf den Nachnamen und das "Sie" gewechselt wird (verbunden mit der Bemerkung, dass man wohl nicht mehr Freunde werde). Kann man machen, verstehe ich aber nicht, weil wir doch eigentlich einen geselligen und persönlichen Austausch pflegen. Ich würde also das "Du" und den Gebrauch des Vornamens nach wie vor vorziehen.
Sorry, dass ich das noch einmal aufgewärmt habe.
Worum geht´s?
Um den Umgang mit Meinungen. Mir ist aufgefallen, dass einige Mitforumiten etwas dünnhäutig auf Meinungen reagieren. Das kann ich nachvollziehen, denn es ist nie schön mit dem Unfug von anderen vollgequatscht zu werden. Sollte das so empfunden worden sein, bitte ich ehrlich um Nachsicht.
Ich meine allerdings (in den Grenzen beleidigungsfreier und rechtlich zulässiger Grenzen), dass man andere Meinungen durchaus tolerieren sollte. So funktioniert nun einmal Gesellschaft: man hat eine Meinung, hört eine konträre Ansicht und versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Manchmal ist nicht alles, was man ablehnt falsch und bedarf einer weiteren Betrachtung. Ein Anspruch, den ich auch an mich selbst stelle und an dem ich zugegebenermaßen auch immer wieder scheitere.
Vielleicht sollten wir uns da alle mal an die eigene Nase fassen.
Und schließlich, um es nicht ausufern zu lassen: die Anrede. Es scheint so, dass bei Missfallen auf den Nachnamen und das "Sie" gewechselt wird (verbunden mit der Bemerkung, dass man wohl nicht mehr Freunde werde). Kann man machen, verstehe ich aber nicht, weil wir doch eigentlich einen geselligen und persönlichen Austausch pflegen. Ich würde also das "Du" und den Gebrauch des Vornamens nach wie vor vorziehen.
Sorry, dass ich das noch einmal aufgewärmt habe.

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