Vor 9 Stunden
Machen wir uns nichts vor: Die geplante Tabaksteuererhöhung ist gelinde gesagt eine große Sch**ße. Da brauchen wir gar nicht drum herumzureden. Und natürlich bin ich vollkommen bei euch: Wir sollten alle versuchen, etwas dagegen zu tun und nicht einfach tatenlos zuzusehen.
Worauf es aber ankommt, ist das Wie.
Ich halte persönlich absolut nichts davon, den Bundestagsabgeordneten Briefe zu schicken, die nach dem Schema „Ich fordere…“ aufgebaut sind. Ganz ehrlich: Wenn mir jemand so kommen würde, würde ich als Adressat sofort abschalten. Warum können wir nicht stattdessen vernünftig argumentieren und an die Vernunft der Entscheider appellieren? Wir haben schließlich gute und valide Argumente auf unserer Seite.
Genauso wenig halte ich von vorgefertigten Musterbriefen. So ein Standardtext wird im Abgeordnetenbüro vielleicht die ersten zwei Mal gelesen. Danach wandert er direkt in den Ordner für Serienschreiben oder gleich in den Papierkorb. Wenn ich Bundestagsabgeordneter wäre und 50-mal exakt denselben Copy-Paste-Text bekäme, würde ich mir nur denken: Wer sich nicht einmal die Arbeit macht, ein paar eigene Zeilen zu verfassen, dem kann das Thema so wichtig eigentlich gar nicht sein.
Dabei liegen alle Fakten doch offen auf dem Tisch! Warum nutzen wir sie nicht, tragen unsere eigenen Argumente zusammen und formulieren das in eigenen Worten? Ein persönliches, sachliches Schreiben bewirkt am Ende tausendmal mehr als die hunderste Schablone.
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal unsere Sicht der Dinge darlege. Mal ganz ohne Emotionen oder Übertreibungen oder Polemik, sondern einfach mit dem Versuch, sachlich bei den Fakten zu bleiben: https://better2gether.info/tabaksteuer-e...-wirklich/
Wer sich das Ganze mal in Ruhe anschauen und selbst durchrechnen möchte: Ihr könnt mit unserem interaktivem Preisrechner auch ganz genau ausrechnen, was die Erhöhung für eure persönliche Lieblingszigarre ausmacht.
Worauf es aber ankommt, ist das Wie.
Ich halte persönlich absolut nichts davon, den Bundestagsabgeordneten Briefe zu schicken, die nach dem Schema „Ich fordere…“ aufgebaut sind. Ganz ehrlich: Wenn mir jemand so kommen würde, würde ich als Adressat sofort abschalten. Warum können wir nicht stattdessen vernünftig argumentieren und an die Vernunft der Entscheider appellieren? Wir haben schließlich gute und valide Argumente auf unserer Seite.
Genauso wenig halte ich von vorgefertigten Musterbriefen. So ein Standardtext wird im Abgeordnetenbüro vielleicht die ersten zwei Mal gelesen. Danach wandert er direkt in den Ordner für Serienschreiben oder gleich in den Papierkorb. Wenn ich Bundestagsabgeordneter wäre und 50-mal exakt denselben Copy-Paste-Text bekäme, würde ich mir nur denken: Wer sich nicht einmal die Arbeit macht, ein paar eigene Zeilen zu verfassen, dem kann das Thema so wichtig eigentlich gar nicht sein.
Dabei liegen alle Fakten doch offen auf dem Tisch! Warum nutzen wir sie nicht, tragen unsere eigenen Argumente zusammen und formulieren das in eigenen Worten? Ein persönliches, sachliches Schreiben bewirkt am Ende tausendmal mehr als die hunderste Schablone.
Ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier einfach mal unsere Sicht der Dinge darlege. Mal ganz ohne Emotionen oder Übertreibungen oder Polemik, sondern einfach mit dem Versuch, sachlich bei den Fakten zu bleiben: https://better2gether.info/tabaksteuer-e...-wirklich/
Wer sich das Ganze mal in Ruhe anschauen und selbst durchrechnen möchte: Ihr könnt mit unserem interaktivem Preisrechner auch ganz genau ausrechnen, was die Erhöhung für eure persönliche Lieblingszigarre ausmacht.
Grüße
Elmar
Elmar

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